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Bezirksregierung Köln GEObasis.NRW Stützpunktdatei zur Überführung in das ETRS89 |
Der Datenbestand der Stützpunktdatei umfasst Punkt-, Lage- und Höheninformationen. Die Daten werden in der Datenstruktur EDBS (Einheitliche Datenbankschnittstelle, FEIN-Datensatz) vom Programm entgegengenommen. Es werden nur Punkte bearbeitet, die noch nicht in der Stützpunktdatei eingetragen sind. Es werden alle Daten übernommen, die dem Programm übergeben werden und mindestens zwei Lagestatus haben. Der LST=489 muss in den Daten enthalten sein. Der Bearbeiter sorgt für den korrekten Umfang und die korrekte Struktur der Daten. Hierbei kann davon ausgegangen werden, dass die Daten durch ein Programm erstellt wurden und eine Prüfung durchlaufen haben. Die Zeilenlänge der EDBS-Daten ist nicht limitiert.
Das Attribut Stützpunkt/Anschlusspunkt wird in der Datengruppe "Bemerkung zum Punkt", Datenelement "Text der Bemerkung" (siehe Punktnachweiserlass Blatt 48.01) erwartet. Dabei ist die Datenzeile (0-9) nicht spezifiziert. Die Form dieser Information ist "**SPSA"; ist also 6 Zeichen lang, beginnend an der ersten Stelle. Die nachfolgenden Zeichen werden nicht ausgewertet, können also mit anderen Informationen belegt sein. Das "S" an der 5. Stelle bedeutet, dass dieser Punkt Stützpunkt ist. Das "A" an der 6. Stelle bedeutet, das dieser Punkt Anschlusspunkt ist. Ein Punkt kann Stützpunkt so wie auch Anschlusspunkt sein. Jeder Punkt muss aber Stütz- oder Anschlusspunkt sein.
Einzelne Datenelemente werden auf ihren Inhalt hin kontrolliert. Werden Fehler gefunden, dann werden keine Daten übernommen und statt dessen eine Fehlerliste angezeigt.
Alternativ können Daten auch per ASCII-Datei in die Stützpunktdatei einfließen. Der Arbeitsablauf ist hier identisch mit dem für EDBS-Daten.
Ablaufbeispiel:




